culture for the digital age

Mangelndes digitales Denken, Silo-Strukturiertes Verhalten und wenig Risikobereitschaft behindern die digitale Transformation am stärksten – zu diesem Ergebnis kommt die neuste Studie von McKinsey „Culture for the digital age“

Wobei die Risikovermeidung und ein schwacher Kundenfokus nicht die größten Probleme sind, sondern die Tatsache, dass die Zukunftsprobleme dieser Unternehmen nur durch die Überwindung des Silodenkens lösbar sind. So zeigt sich zum ersten Mal dass es nicht länger „optional“ ist, sich diesen Veränderungen zu stellen, sondern ein klares Pflichtprogramm.

Mittlerweile identifiziert jeder dritte Entscheider das Verhalten der Mitarbeiter und die eigene Firmenkultur als größte Hürde in der digitalen Transformation.

Hier gibt es die ganze Studie von McKinsey.

In jedem Fall lässt sich einmal mehr Darstellen, dass die Kultur das wesentliche Träger-Element für digitalen Wandel bzw. grundsätzlichen Wandel in sich trägt. Hierbei sollte man sich im Klaren sein, dass die Gesamtgeschwindigkeit eines Prozesses immer von dem langsamsten Anteil dieses Prozesses bestimmt wird – was in der Regel der Kulturwandel ist.

Wer also als Unternehmen jetzt nicht angefangen hat sich mit der eigenen Kulturentwicklung auseinanderzusetzen, der sollte vor allen Bits & Bytes, Apps, Servern und Infrastrukturen damit anfangen.

1 Kommentar zu “culture for the digital age

  1. Hi,
    eine solche Studie ausgerechnet von McKinsey? Da kommt in mir die Angst hoch, dass man nur auf einen fahrenden Zug aufspringen möchte, um mit der nächsten Beratermode auf der Welle mirsurfen zu können.

    Boris

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